Restaurant Elia in Hohnstorf

Als gebürtiger Lüneburg und nun in Adendorf wohnend, haben wir eine große Auswahl an Restaurants, in direkter Nähe. Eigentlich müssten wir nicht über Land fahren um griechisch Essen zu gehen.

Ein Freund hatte uns aber das Restaurant Elia in Hohnstorf (Ortsteil Bullendorf) wärmstens empfohlen und da konnten wir nicht widerstehen. Den Besitzer (Stavros) hatte ich in der Zwischenzeit schon kennengelernt und trotzdem hat unser Ausflug in sein Restaurant noch fast ein ganzes Jahr gedauert.

Nicht weil es so teuer ist dort zu speisen, so das wir darauf hätten sparen müssen, aber es fehlte einfach immer irgendwie an der Zeit dazu, Abends schön gemütlich Essen zu gehen.

Aber was lange währt ….

Bitte eintreten und herzlich willkommen

Eingangsbereich – herzlich willkommen

Es war eine spontane Idee am Valentinstag einen Tisch zu reservieren. Mittwoch Abend angerufen und für Donnerstag reserviert. Wir hatten mehr Glück als Verstand und haben tatsächlich noch gerade so einen Tisch für Zwei bekommen.

Als wir ankamen stellten wir die großzügigen Parkplätze vor und hinter dem Restaurant fest. Sehr schön für Reisende, da diese nicht lange einen Parkplatz suchen müssen. Der Eingangsbereich erwartet bereits jeden Gast mit einer tollen Dekoration im Vorraum. Zur Rechten befindet sich ein riesiger Festsaal, der wirklich für jeden Anlass die richtige Größe bietet.

Am Valentinstag hat es dann geklappt

Tisch 1. Wirklich der erste Tisch im Restaurant

Wir wurden sehr herzlich empfangen und wurden zu unserem Tisch „geführt“. Ja, so etwas soll es tatsächlich noch geben. Kein Vergleich zu Restaurants wo die Bedienung nur sagt: „dort der Tisch“ oder „suchen sie sich einen aus“. Sondern wir wurden zu unserem reservierten Tisch geleitet, die Kerze wurde entzündet und wir bekamen die Speisekarte. Das nenne ich: „Einen perfekten ersten Eindruck“! Wir fühlten uns sofort angenehm wohl.

wunderschön eingedeckt

So sah unser Tisch aus, jedoch für Zwei nicht für sechs Personen. Zur Feier des Tages bekamen die Damen von der Gastgeberin ein Getränk (Sekt mit Früchten) gereicht und meine Frau und ich machten uns sogleich über die Karte her. Unser Gastgeber Stavros und Gastgeberin im Service, Jenny, hatten alle Hände voll zu tun und trotzdem fand Sie immer wieder Zeit, nach dem Rechten zu sehen und alle Gäste zu Fragen ob sie noch einen Wunsch haben. Wirklich ein erstklassiger Service.

Nach wenigen Minuten hatten wir bereits unsere Wahl getroffen und Jenny kam mit den vorher bestellten Getränken und nahm unsere Essensbestellung auf.

Menü alà Cart – Dinner vom Feinsten

Vorweg kam der Gruß aus der Küche

Also die Geschwindigkeit wie wir unsere Bestellung bekommen haben, obwohl das Restaurant gut gefüllt war, ist schon absolut einmalig. Zunächst kam eine kleine Überraschung, wie wohl überall bereits üblich, kam ein „Gruß aus der Küche“.

Vorspeise Salatteller

Wirklich lecker war der Vorspeisen Salat. Kein herkömmliches Yogurt Dressing, sondern ein ganz feines Olivenöl, Zitrone und etwas Pfeffer / Salz. Fertig und so lecker. Knackfrischer Salat und nicht zu viel und nicht zu wenig. Das macht Lust auf mehr. Wir waren gespannt was da noch kommt.

Meine Vorspeise Oktopus

Mein persönliches Goodie war ein Oktopus für die Feinschmecker in Weißweinsauce auf frischem Gemüse. Eine perfekte Runde Sache! Übrigens war es mein Erster Oktopus in meinem Leben und der wahr der Hammer.

Unser Hauptgang

Eine Akropolis-Platte für zwei Personen inkl. 2 Souvlakia, 2 Steaks, 2 Souzoukakia, Gyros, Tsatsiki, Reis, Pommes dazu ein Ouzo. Das Foto gibt absolut nicht wieder, was für eine stramme Portion da vor uns lag. Meine Frau konnte von dem leckeren Reis nicht genug bekommen, so das für mich lediglich die Pommes übrig blieben. Das Fleisch war sowas von zart und gut gewürzt, Yotta lecker. Das kann ich ohne zu übertrieben so schreiben, weil wir absolut begeistert waren.

Also die Kochkünste der Küche: „Magnifique“

Zum Abschluss sollte noch ein Soufflé au Chocolat mit Vanilleeis – also ein Schokokuchen mir flüssigen Kern den Abend abrunden! Meine Frau und ich waren uns aber einig, dass geht nicht mehr rein. „Pappensatt“, da geht nichts mehr und so mussten wir den Nachtisch dankend ablehnen.

Anfahrt, Standort und Fazit

Na, Appetit bekommen? Ich kann es nur hoffen, da sich ein Ausflug nach Hohnstorf an der Elbe in jedem Fall lohnt. An der Elbe schön spazieren gehen und im Anschluss ins Elia zum Essen gehen. Das ist eine Runde Sache und wir können es nur jedem empfehlen.

Der Autor maboxer
Über maboxer 2 Artikel
Ich sammel hier für mich und für die Betriebskosten dieses Blogs! Ja, ich weiß, das ist eine Frechheit, oder! Was ich nach den vielen Jahrzehnten körperlicher, schwerer Arbeit an Rente bekomme, versuche ich es einfach und Frage die Community . Flaschen sammeln machen schon so viele Rentner, da ist für mich auch nichts mehr zu holen.

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